Ihr Testergebnis: Risikogruppe B
Das Risiko Ihrer Katze, sich mit Würmern anzustecken, ist erhöht oder hoch. Sie kann sich beispielsweise durch den Kontakt mit Artgenossen, die Jagd beziehungsweise den Verzehr von Mäusen und anderen Tieren, die infektiöse Parasitenstadien in sich tragen können, infizieren. Es ist deshalb empfohlen, sie 4–12 x pro Jahr gegen Fadenwürmer (Nematoden) des Magen-Darm-Trakts sowie 4–12 x pro Jahr gegen Bandwürmer zu behandeln.
Alternativ können Sie eine Kotuntersuchung durchführen lassen und nur behandeln, wenn ein Befall des Magen-Darm-Trakts mit Fadenwürmern festgestellt wird. Allerdings schließt ein negativer Kotprobenbefund eine bestehende Wurminfektion keineswegs aus. Dies gilt insbesondere für Bandwurminfektionen, deren Nachweis über die Kotuntersuchung eine besonders geringe Wahrscheinlichkeit aufweist, infizierte Tiere als solche zu erkennen (geringe Sensitivität). Daher ist die Kotuntersuchung auf Bandwürmer bei einem bestehenden Risiko keine Alternative, sondern Ihre Katze sollte stets gegen Bandwürmer behandelt werden.
Besprechen Sie diese Empfehlung mit Ihrer tierärztlichen Praxis, und lassen Sie sich individuell beraten.
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Erinnerungsfunktion
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