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Nahaufnahme einer weiblichen und männlichen Buntzecke (Dermacentor reticularis) im Vergleich.

Wiesenzecke deutschlandweit aktiv – Hunde unbedingt auch im Winter schützen

Unkategorisiert Allgemein, Ektoparasiten Zecken TA, TH
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17. März 2021/von sfilipovic
https://www.esccap.de/v2/wp-content/uploads/2021/03/Buntzecken_Verbreitung_Männchen-und-Weibchen_1.jpg 581 983 sfilipovic https://www.esccap.de/v2/wp-content/uploads/2020/06/ESCCAP-DE-Logo-340x156-1.png sfilipovic2021-03-17 11:44:062023-10-26 11:41:51Wiesenzecke deutschlandweit aktiv – Hunde unbedingt auch im Winter schützen

Factsheet „Wichtige Hinweise zur Bekämpfung von Flöhen bei Hunden und Katzen“

TH

Das Factsheet von ESCCAP veranschaulicht, worauf beim Flohbefall von Hunden und Katzen zu achten ist, um Flöhe effektiv zu bekämpfen.

15. März 2021/von sfilipovic
https://www.esccap.de/v2/wp-content/uploads/2020/06/ESCCAP-DE-Logo-340x156-1.png 0 0 sfilipovic https://www.esccap.de/v2/wp-content/uploads/2020/06/ESCCAP-DE-Logo-340x156-1.png sfilipovic2021-03-15 15:21:022023-02-21 15:09:36Factsheet „Wichtige Hinweise zur Bekämpfung von Flöhen bei Hunden und Katzen“
Pfoten eines liegenden Hundes auf Holzboden©pixabay/dife88

Spulwurmeier im Wohnbereich – Haustiere können krankmachende Parasiten unbemerkt einschleppen

Unkategorisiert Allgemein, Helminthen Würmer TA, TH

Das Risiko – Eier von Parasiten aus der Umwelt über die Pfoten von Haustieren sowie über die eigenen Schuhsohlen und die Kleidung in den Wohnraum einzubringen – wird häufig unterschätzt. Die meisten TierhalterInnen sind mit den Maßnahmen, die notwendig sind, um ihre Hunde und Katzen vor einem anhaltenden Wurmbefall zu schützen, vertraut. Mit wirksamen Parasitenmitteln von ihrer Tierärztin/ihrem Tierarzt oder aus dem Fachmarkt behandeln sie ihre Tiere, um die Schädlinge im Körper der Tiere abzutöten und so deren Ausbreitung zu verhindern. Auch wissen die TierbesitzerInnen und –besitzer oft, dass es wichtig ist, den Kot Ihrer Hunde aufzusammeln und im Müll zu entsorgen. Vielen HundehalterInnen ist jedoch nicht bewusst, dass ihr Tier auch außen am Körper Parasitenstadien in die Wohnung tragen kann, die dann eine Bedrohung für die Gesundheit des Menschen darstellen.

Wurmeier können in der Außenwelt überdauern und ansteckend bleiben

Spul-, Band- und Hakenwürmer kommen bei Hunden und Katzen in allen Altersstufen vor. Bereits im Mutterleib sowie über die Muttermilch können sich Jungtiere von der Mutter mit Würmern anstecken. Die adulten Würmer leben im Darm ihrer Wirtstiere. Bleiben sie unentdeckt und werden die Haustiere nicht regelmäßig gegen die Schädlinge behandelt, dann steigt das Risiko, dass sie Wurmeier mit dem Kot ausscheiden und in der Umwelt verbreiten. Dort reifen sie bei entsprechenden Umweltbedingungen in kurzer Zeit zu infektiösen Larven heran. Beim Spulwurm, als der in Deutschland am häufigsten vorkommenden Wurmart, vollzieht sich diese Entwicklung im mikroskopisch kleinen Wurmei. Ist diese Infektionsreifung erst einmal abgeschlossen, dann sind vor allem Spulwurmeier gegenüber äußeren Umwelteinflüssen, wie Temperaturänderungen besonders widerstandsfähig. Hiebei kommt ihnen ihre vergleichsweise dicke Eischale zugute, die zudem außen von einer klebrigen Schicht bedeckt ist. Die Eier überdauern in der Außenwelt über Monate, unter günstigen Bedingungen teilweise auch über Jahre hinweg, und bleiben für mögliche Wirtstiere ansteckend. Für den Menschen unsichtbar, können sie nahezu überall hingetragen und von Hunden unbemerkt aufgenommen werden.

„Auf leisen Sohlen“ – Mensch und Tier tragen Wurmeier in den Wohnraum

Tierhalterinnen und Tierhalter, die mit ihren Vierbeinern regelmäßig auf Ausgehrunden und Hundespielplätzen unterwegs sind, und natürlich die Tiere selbst, sind ideale Träger für Wurmeier in der Umwelt. Die Eier haften an Pfoten und Fell beziehungsweise Schuhsohlen und Teilen der Kleidung an und finden so ihre Verbreitung. Die Erregerstadien machen auch vor der Haustür nicht halt und gelangen auf diese Weise aus einer verunreinigten Umgebung in das direkte Lebensumfeld von Mensch und Tier. Hier stellen die eingetragenen Eier eine mögliche Infektionsquelle für die Tiere im Haushalt und, im Fall von Spulwürmern (Toxocara spp.), auch für den Menschen dar.

In einer kürzlich veröffentlichten Studie, die den Eintrag von Toxocara-Eiern über Pfoten und Schuhe in menschlichen Wohnraum untersuchte, wurde gezeigt, dass an den Schuhsohlen von mehr als jedem zehnten Hundehalter und an den Pfoten von ungefähr jedem fünften Hund Spulwurmeier nachzuweisen waren. Im Gegensatz dazu wurden an den Schuhen der Vergleichsgruppe, deren Mitglieder keine Hunde hielten, keine Spulwurmeier gefunden.

Spulwürmer sind Zoonoseerreger

Spulwürmer der Gattung Toxocara haben ein ausgeprägtes zoonotisches Potenzial, d. h. sie können auf den Menschen übertragen werden und entsprechende gesundheitliche Schäden im Rahmen einer Toxokarose verursachen. Wenn der Mensch ansteckende Wurmeier über den Mund aufnimmt, schlüpfen die darin enthaltenden infektiösen Larven und dringen über die Darmwand in den Körper ein. In der Folge beginnen die Larven eine Wanderung durch verschiedene Organe – ernsthafte Schäden an Nervenbahnen, Augen und/oder dem Gehirn sind dann die möglichen Folgen eines Spulwurmbefalls.

Wie lassen sich Hunde und Katzen vor Würmern schützen?

Einen generellen und umfassenden Schutz von Hunden und Katzen vor einem Wurmbefall gibt es nicht. Einige Maßnahmen haben sich jedoch bewährt, um das Ansteckungs- bzw. Verschleppungsrisiko für Tier und Mensch effektiv einzudämmen. Hierbei steht vor allem die gewissenhafte Beseitigung und Entsorgung von Hundekot aus öffentlichem Raum im Vordergrund.

Ob das eigene Tier unter einem Spulwurmbefall leidet, lässt sich mit Hilfe regelmäßiger Kotuntersuchungen feststellen. Neben diesen Untersuchungen gilt die Empfehlung, Hunde und Katzen in Abhängigkeit einer Risikoabwägung entsprechend häufig mit einem wirksamen Präparat gegen Spulwürmer zu behandeln. Auf diese Weise können TierhalterInnen dazu beigetragen, dass der eigene Hund bzw. die Katze die Umwelt nicht mit Parasiteneiern verunreinigt – und, dass das Ansteckungsrisiko dadurch für andere Tiere sowie Menschen verringert wird. Und obwohl Wohnungskatzen ein geringes Infektionsrisiko für Würmer haben, können sie sich ebenso unbemerkt mit eingebrachten Wurmeiern infizieren. Auch sie sollte man daher ein- bis zweimal im Jahr auf Spulwürmer untersuchen lassen und notfalls entwurmen.

 

Quelle: 1 Panova O A, Khrustalev A V. Dog walking brings Toxocara eggs to people’s homes. Veterinary Parasitology 262 (2018): 16–19.

Stand: Dezember 2020

 

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Rohe Fleischstücke fürs BarfenPixabay

Barfen kann Parasitenbefall begünstigen

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Wer sein Tier mit rohem Fleisch füttert, riskiert, dass es Parasiten zu sich nimmt und krank wird. Zum Schutz ihres Tieres sollten TierhalterInnen einiges beachten.

Barfen liegt im Trend. Immer mehr Hunde- und KatzenbesitzerInnen ernähren ihre Vierbeiner auf Basis von rohem Fleisch. Weniger bekannt ist, dass im rohen Fleisch auch Parasiten stecken können, die Hund oder Katze womöglich mit Krankheiten infizieren. Dazu zählen unter anderem
•    Toxocara canis, der häufigste Spulwurm in Deutschland,
•    Echinococcus granulosus, der kleine Hundebandwurm,
•    der Einzeller Neospora caninum und
•    bei der Katze auch der Erreger der Toxoplasmose Toxoplasma gondii sowie Sarkosporidien, Erreger der Sarkozystose.

Richtiges Einfrieren tötet Parasiten ab

Um die Übertragung von Krankheitserregern bei der Rohfleischfütterung zu vermeiden, hat Veterinärparasitologe Prof. Dr. Georg von Samson‐Himmelstjerna, früher Vorsitzender der Expertenorganisation ESCCAP Deutschland und Direktor des Instituts für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin der Freien Universität Berlin, einige Tipps: „Wichtig ist, das Fleisch vor dem Verfüttern ausreichend tief und lange einzufrieren. Das tötet Parasitenstadien sicher ab. Gewährleistet ist dies aber nur, wenn das Fleisch mindestens eine Woche lang bei -17 bis -20 °C tiefgefroren bleibt!“

Wichtig zu wissen: Schweinefleisch sollte niemals roh verfüttert werden, auch nicht nach längerer Einfrierzeit! Es kann dann immer noch Viren enthalten (Suides Herpesvirus, SuHV-1), die die tödliche Aujeszky-Krankheit hervorrufen, auch bekannt als „Pseudowut“.

Alternativen zum Einfrieren

Wer nicht weiß, ob das Fleisch den Voraussetzungen entspricht, oder selbst kein entsprechendes Einfrieren gewährleisten kann, aber dennoch roh füttern möchte, sollte seinen Vierbeiner alle sechs Wochen entwurmen lassen oder eine Kotuntersuchung vornehmen. Allerdings ist bei letzterer vor allem die Nachweissicherheit für Würmer eingeschränkt, eine negative Kotprobe bedeutet nicht unbedingt, dass das Tier nicht mit Würmern infiziert ist.
„Auch wenn das Parasiten-Infektionsrisiko durch Barfen nicht besonders hoch ist: Sicher ist, dass es besteht, und sehr wahrscheinlich kommt es tatsächlich zu Infektionen. Und die gesundheitlichen Folgen möglicher Infektionen können für Tier und Mensch erheblich sein“, so Prof. von Samson‐Himmelstjerna.

Gesunde Rohkost für Ihr Haustier

Beim Barfen gilt:

  • entweder rohes Fleisch mindestens eine Woche lang bei -17 bis -20 °C tiefgefrieren
  • oder das Tier alle vier Wochen entwurmen

Weitere Tipps zur Rohfleischfütterung und zum Parasitenschutz finden TierhalterInnen auch im Infoblatt „Experten-Tipp zur Rohfleischfütterung“.

(Foto: PDPhotos/Pixabay)

Stand: März 2026

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